b d edition

 

 
Helga Fredershausen
Zu Fuß durch Bad Soden
ISBN 978-3-941264-15-1, 144 S., € 14,80
 
Spätklassizistische Kurvillen und gediegene Fachwerkhäuser in allen drei Stadtteilen, dazu die Kurparks und die umliegende Natur - in Bad Soden am Fuße des Taunus gibt es Vieles zu erkunden.
In zehn Rundgängen wird die Kurgeschichte des Ortes mit seinen Heilquellen lebendig, historische Bauten bringen dem Spaziergänger die Vergangenheit der einst selbstständigen Dörfer Neuenhain und Altenhain und ihrer Menschen nahe, darunter auch berühmte Maler und Bildhauer, die dort ihr Domizil hatten. Abgerundet wird der Band durch mancherlei Sodener Anekdoten und die Schilderung von Kriminalfällen wie der des "Sodener Gretchen".
 
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Gerhard Schneider
In eiserner Zeit
Kriegswahrzeichen im Ersten Weltkrieg. Ein Katalog
Buch + CD: ISBN 978-3-94126413-7, 512 S., Hardcover, € 39,80
 
In einer Massenbewegung geradezu epidemischen Ausmaßes wurden während der Anfangsjahre des Ersten Weltkriegs in ganz Deutschland Kriegswahrzeichen genagelt, um die im Krieg stehende Armee finanziell zu stützen und die Bevölkerung hinter ihr zu einen. Es kam dabei zu weit mehr als den 1000 in diesem Buch nachgewiesenen Nagelungen. Umso erstaunlicher ist es, dass dieses Phänomen nach nicht einmal einem Jahrhundert nach Kriegsbeginn sowohl in der historischen Wissenschaft als auch in der allgemeinen Geschichtskultur fast völlig in Vergessenheit geraten ist.
Mehr als 15 Jahre hat der Autor damit verbracht, die verbliebenen Fragmente dieser Nagelungen in ganz Deutschland zu sammeln, zu katalogisieren und schließlich zusammenzutragen. Entstanden ist daraus ein Buch, das einen tiefen Blick auf ein massenpsychologisches Phänomen nationalen Ausmaßes erlaubt und so viel über die Stimmungslage der deutschen Gesellschaft in den ersten Kriegsjahren verrät. In dem alphabetisch nach Orten sortierten Katalog wird der Leser zudem Erklärungen zu so manchem mysteriösen Loch in der Kirchentür seiner örtlichen Gemeinde finden, über das er sich schon immer gewundert hat.
 
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Karl Heinrich Pohl
Der kritische Museumsführer
ISBN 978-3-94126412-0, 272 S., Hardcover, € 19,80
 
Ein Historisches Museum erschließt sich dem Besucher nur scheinbar problemlos, spricht nur scheinbar für sich selbst, erklärt sich nur scheinbar von alleine. Tatsächlich jedoch beeinflusst jedes Museum seine Besucher, sei es durch das Grundkonzept der Ausstellung, durch die Auswahl von Objekten oder durch die Form der Präsentation. Daher bedarf es bei einem Museumsbesuch, soll er mehr als einen oberflächlichen Eindruck hervorrufen und einseitige, weitgehend unreflektierte „Wahrheiten“ und Überzeugungen hinterlassen, einer sorgfältigen Vorbereitung.
Dieses Buch will daher einige wichtige Grundsätze für einen kritischen Museumsbesuch vorstellen, diskutieren und über die großen Vorzüge und den Nutzen, aber auch über gewisse „Gefahren“ bei dem Besuch eines Historischen Museums aufklären. Der Museumsbesucher soll mit dem nötigen Rüstzeug versehen werden, um Historische Museen in allen Facetten als „Fachmann“ zu genießen, sich dort aber zugleich als gleichwertiger Partner in der Kommunikation behaupten zu können.
 
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Bernice Lerner
Der Triumph des Geistes
Lebens- und Lerngeschichten von sieben Überlebenden des Holocaust
ISBN 978-3-94126414-4, 448 S., Hardcover, € 29,80
 
„Wie kann man weiterleben, wenn man den Holocaust überlebt hat“? Sieben jüdische Zeitzeugen berichten über ihr Weiterleben nach ihrer Emigration in die USA. Eindringlich erzählen sie, wie sie den erlebten Terror hinter sich gelassen haben. Im Unterschied zu vielen anderen Publikationen über Holocaust-Überlebende endet dieses Buch nicht mit der Rückkehr der Protagonisten in eine äußere Normalität, sondern zeigt auf, wie sie einen Lebensweg des Lernens und der Bildung gestalten und so den Horror transzendieren: Es sind Geschichten vom Triumph des Geistes. Der Autorin Bernice Lerner ist es eindrucksvoll gelungen, sieben Persönlichkeiten vorzustellen, die in Extremsituationen neue Lebensperspektiven fanden. Es geht um Lerngeschichten, um Lebensläufe des Lernens und Lehrens; sämtlich handeln sie von Menschen, die erfolgreiche Universitätsprofessoren wurden.
 
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Peter Lautzas
Das historische Mainz
ISBN 978-3-94126411-3, 48 S., € 6,80
 
Publikationen zu Mainz und seiner Geschichte gibt es in unterschiedlichen Formen. Wozu also noch eine? Ein Besucher der Stadt, der sich in Kürze einen Überblick über den Ort seines Aufenthalts verschaffen möchte, der nicht an zu vielen Details interessiert ist, sondern stattdessen die Stadt lieber persönlich und möglichst hautnah erleben will, sucht häufig vergebens nach einer kleinen, aber zuverlässigen Einführung, die ihm den berühmten roten Faden in der Fülle der historischen Er eignisse sichtbar macht.
Das vorliegende Büchlein sucht diesen Bedürfnissen zu entsprechen und dem interessierten Besucher in lockerer Form diesen Überblick zu geben, ihn neugierig zu machen und vielleicht zu einem weiteren Besuch der Stadt zu animieren. Dies alles aus der Sicht eines Neubürgers, der seit 1956 in ihr - gerne - lebt und dort Wurzeln geschlagen hat.
 
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Klaus-Peter Hufer
Jahrhundertbücher auf dem Höhepunkt der Moderne
Klassiker der Kultur- und Sozialwissenschaften wieder gelesen
ISBN 978-3-94126409-0, 208 S., Hardcover, € 19,80
 
Jährlich erscheinen allein in Deutschland ca. 90 000 neue Bücher. Wer kann da noch mit welchen Gründen eine Auswahl treffen? Was ist wichtig, was oberflächlich?
Vieles von dem, was da auf den Markt kommt, beruht aber bereits auf Erkenntnissen und Aussagen, die längst schon beschrieben worden sind. Dagegen gibt es Bücher, die herausragen, die bahnbrechende Erkenntnisse gebracht, Neuüberlegungen angestoßen haben und nach wie vor bedeutend sind. Im Bereich der Kultur- und Sozialwissenschaften gibt es solche Klassiker, „Jahrhundertbücher“, die immer wieder zitiert und weiterhin diskutiert werden.
Klaus-Peter Hufer stellt in der bewegenden Zeitspanne von 1900-1938 entstandene, besonders herausragende Werke von Georg Simmel, Max Weber, Oskar Spengler, Carl Schmitt, Sigmund Freud, Georg Lukács, Karl Jaspers und Norbert Elias vor. Er berichtet vom Leben der Autoren, den sie begleitenden Zeitumständen und gibt Auskunft darüber, was sie bewirkten und warum diese fundamentalen Arbeiten auch heute noch eine große Aussagekraft haben.
 
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„Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ 

 
Horst Siebert
Die heitere Vernunft des Humors
ISBN 978-3-94126408-3, 160 S., Hardcover, € 16,80
 
Humor ist eine Charaktereigenschaft und scheint für viele darin zu bestehen, ein heiteres Gemüt oder immer einen passenden Witz auf den Lippen zu haben. Doch Humor geht weit darüber hinaus.
Er ist eine Weltanschauung und Ausdruck einer klugen Lebensführung, zeigt Horst Siebert, Pädagoge und Vertreter konstruktivistischer Lerntheorien, in seinem neuen Buch. Humor ist die Fähigkeit, eine distanzierte und gelassene Haltung in schwierigen Situationen einzunehmen, ob im Beruf oder im Privaten. Als ein Wesensmerkmal des Menschen kann Humor aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. In seinem Buch schildert Horst Siebert das Auftreten des Humors in Religion, Märchen, Philosophie, Politik und Wissenschaft. Er erläutert die verschiedenen Arten des Humors und zeigt den positiven Zusammenhang zwischen Emotionen und Lernen auf.
Humor bildet, so der Autor: „Er vergrößert die Perspektive, weil er verdeutlicht, dass die Welt und das Leben auch anders betrachtet werden können.“ Die heitere Vernunft des Humors ist eine Bildungsreise durch die Welt des Humors. Auf amüsante und wissenschaftlich fundierte Weise zeigt Horst Siebert was es mit Humor auf sich hat und schult ganz nebenbei den sprichwörtlichen „Sinn für Humor“ der Leserinnen und Leser.
 
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„Kochrezepte sind ein Stück Kultur, das man überall hin mitnehmen kann, selbst wenn man mit einem Rucksack auf dem Rücken fliehen muss.“ 

 
Desbina Kallinikidou, Birgit Stimm-Armingeon
Der Geschmack der Heimat ...
... mehr als ein Kochbuch
ISBN 978-3-94126406-9, 192 S., Hardcover, € 16,80
 
Dieses interkulturelle Kochbuch mit Lebensgeschichten und Lieblingsrezepten aus 14 Ländern vermittelt „den Geschmack der Heimat“ von 15 Menschen, die in Deutschland leben, ihre Wurzeln jedoch in einem anderen Land oder sogar auf einem anderen Kontinent haben. Sie erzählen ihre Geschichte. Berichtet wird über das Großwerden, über die wirtschaftliche Situation, über die großen und kleinen Nöte und Freuden. Wir lernen, unser Land mit den Augen der Anderen zu sehen. Jeder kocht sein Lieblingsgericht – einfach, aber schmackhaft. Ein kulinarisches interkontinentales Erlebnis zum Nachkochen – ein Buch, das Brücken zwischen Menschen schlägt.

Für Buchhändler: Falls Sie Interesse an einer Lesung haben, wenden Sie sich bitte an buchhandel@bd-edition.de.
 
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„Man muss sprichwörtliche Lebensregeln sinngemäß anwenden. Da ist es gut, ihre Herkunft zu kennen und von da aus ihrem Sinn nachzugehen.“ 

 
Wolfgang Hug
Wissen, wo Barthel den Most holt
Kleine Kulturgeschichte Geflügelter Worte
ISBN 978-3-94126405-2, 176 S., Hardcover, € 19,80
 
Vielen ist das Sprichwort Geld stinkt nicht vertraut. Aber woher kommt es? In seiner kleinen Kulturgeschichte erklärt Wolfgang Hug die Herkunft von knapp 1.300 Sprichwörtern, Redensarten und Geflügelten Worten. Dem Autor gelingt es in humorvoller und spannender Manier, Sprache als Träger von Kultur zu beschreiben und schildert in seinem Buch, in dieser Form einmalig, die Herkunft und den Sinn der Geflügelten Worte.
Und woher stammt nun der Satz Geld stinkt nicht?
Das erfährt der geneigte Leser bei der kurzweiligen Lektüre des Büchleins.

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„Wie ein musikalischer Ohrwurm haftet die Quelle im Gedächtnis.“ 

 
Gerhard Schneider (Hrsg.)
Meine Quelle
Ein Lesebuch zur deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
ISBN 978-3-94126404-5, 272 S., Hardcover, € 19,80
 
Quellen - das ist trivial - sind die Basis jeglicher Beschäftigung mit der Vergangenheit. „Welches ist die Quelle, die Sie am meisten bewegt hat?“, wurden bekannte Historiker gefragt und gebeten, „ihre“ Quelle zu kommentieren und zu interpretieren. So entstanden Texte, die nicht nur ein Lesevergnügen sind, sondern auch ein Spiegel unserer Geschichte. Manche Quellen lösen Überraschung, gar Verblüffung aus. Andere liefern neue Erkenntnisse und Facetten zu einem bereits bekannten Sachverhalt, die man an diesem Ort oder von diesem Autor so nie erwartet hätte. Wie ein musikalischer Ohrwurm haftet die Quelle im Gedächtnis. Es wird ein Einblick in unsere Geschichte eröffnet, und quasi nebenbei erfährt man viel über den richtigen Umgang mit Quellenmaterial.
 
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„Bücher zum Lesen und Schenken.“ 

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